Kulturwissenschafter sollen - wie jeder halt - eine wie immer geartete Dienstleistung erbringen oder auch ein wie immer beschaffenes Produkt (wobei diese Ambiguität wohl der Information selbst innewohnt) herstellen. Der stets minierenden Frage nach der Qualität der erbrachten Leistung lässt sich nur konstruktiv entgegenarbeiten d.h., das Aufbauende der Tätigkeit wird hervorgehoben. Glücklicherweise kann ich auf Vorarbeiten zurückgreifen... Plausibel.
Das, was man von den Kollegen erwarten darf, ist ein verarbeitbares (Grund- ...eine grundlegende Arbeit...)Produkt. Qualitäten: Klarheit (latinitas...), Stringenz; exhaustiv innerhalb der Beschränkung soll es sein. Am Anfang der Arbeit wird schon stillschweigend Verarbeitbarkeit projektiert, eine Verarbeitbarkeit, die, was die nicht rein fachliche Einbindung betrifft, ausgeschlossen wird; es wird mit einem marktwirtschaftlichen Gestus für einen Markt produziert, der kein solcher ist.