Fußnoten

1 J.C., La vuelta al día en 80 mundos. Madrid 1991 (zuerst 1967) S.189. retour
2 J.C., Para una poética. In: J.C., Obra crítica 2 (hg.von Jaime Alazraki). Madrid 1994 (zuerst 1954) S.265-286. retour
3 J.C., Pasajes (=Los Relatos 3) Madrid 1976. S.90-98 retour
4 Eigentlich geht es eher um einen fatalen Attraktor...retour
5 Ein Reflex auf die ""gotische" Materialität des Motivs findet sich auf Seite 93: ""Entonces me enderecé rígida en la cama y casi aúllo, casi corro a despertar a mamá, a morderla para que se despertara."retour
6 Die rationale Seite Alinas in den Monologen tut ihr Imaginiertes als "Chimäre ab ["(...) pero esto ya no es cierto, solamente lo pienso y eso es menos que nada(...)"-S.94], die aber zusehends Raum gewinnt. Eine nette Koinzidenz dazu ist die Wiedererweckung durch Ungeheuer des Spätscholastikers F. Suárez, der die Chimären in den Bereich der "entia rationis" gestellt und sie nicht als bloßes "ens verbale" ausgesondert hatte (Vgl. G. Ungeheuer, Chimären ihrer Jahrhunderte. Zeichen für jeden Tag. In: ders. (hg. v. H.W.Schmitz), Kommunikationstheoretische Schriften II: Symbolische Erkenntnis und Kommunikation. Aachen 1990. S.34-50).retour
7 Die natürlich auf die fixierten Sprecher-Hörer-Rollen zurückgeht, geht man davon aus, daß die Budapester Imagination von der Lejana herrührt; was wiederum über die fixe Perspektive auf die Kommunikationssituations des Lesers, der die Erzählung in Händen hält und gerade den Eisstau nachzubilden trachtet, reflektiert...retour