2 Natürlich im Gegensatz zu Randphänomenen, die aufgrund
geringer Vernetzung konsequenzärmer zu tilgen sind.retour
3 Caillois, Roger, Images, Images... Paris 1966. In: Obliques. Paris 1975. S. 14ff.retour
4 "Il est l'Impossible, survenant à l'improviste dans un monde
d'ou l'impossible est banni par définition."-S.15.retour
5 Oder zumindest nur indirekt, indem er vom "frisson" in der
Behandlung des Raumes und der Zeit spricht.retour
6 Natürlich sind ihre Gewißheiten auch nicht mehr die der
Mechanik. Sehr deutlich wird das in der Verwndung bzw. Auslassung des
Begriffs der "Naturgesetze". Die "Gewißheit" korreliert natürlich zu
einem gewissen Prozentsatz mit der "Machbarkeit", der technischen
Anwendung. Das kann sich natürlich auch für heute noch nicht als
technisch bedeutsame - den Alltag prägende - Forschungsgebiete ändern;
so etwa würde die Verbreitung von Quantenchips sicherlich das Prestige
der Quantentheorie schlagartig erhöhen.retour
7 Umberto Eco, Das offene Kunstwerk. Frankfurt/Main 1993
(zuerst: Opera aperta. Mailand 1962) S.46.retour
8 Sieht man mal davon ab, daß bei Eco auch der heuristische
Primat ausschließlich der Wissenschaft zuzukommen scheint.retour
9 Es lassen sich immer höhere Abstraktionsniveaus finden, doch was durch Analogiebeschreibungen wie Literatur und "nicht-euklidische Geometrie" gewonnen wird, sei dahingestellt. Wenn man es ein wenig mystisch formulieren will, so müssen die gegensätzlichen Sageweisen in der Beschreibung verschmelzen.retour
10 Die Anführungszeichen beziehen sich auf einen
unterschwelligen Zwang, "auf der Höhe der Zeit" zu stehen. Es ist
nicht eines jeden Sache wie José Lezama Lima selbst in einer
Zwittergattung wie dem Essay den erkenntnistheoretischen Hintergrund
aus der pythagoreischen Zahlenlehre zu bilden.retour