Sie alle kennen SGML. Ja, HTML ist nichts anderes als ein Dokumententyp der Oberklasse SGML. HTML-Dateien beginnen im Allgemeinen (sinnigerweise) mit der Angabe, wie das weiter unten Folgende zu interpretieren sei:
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN">
Verschiedene SGML-Klassen werden für technische Dokumentation
verwendet
;
der große Vorteil von SGML ist die beinahe beliebige Umformatierung in
andere Druck- oder Online-Formate. Für Literaturwissenschaftler gibt
es auch ein interessantes SGML-basiertes Projekt:
TEI (Text Encoding Initiative).
DTDs wie Docbook oder TEI sind allerdings schon so umfangreich, dass man an einer elektronischen Syntaxeingabehilfe kaum vorbeikommen wird. Hier bietet sich wieder emacs mit dem psgml-mode an.