Ein großer Stabilitätsvorteil von Linux ist, dass die graphische Oberfläche nicht Teil des Kernels ist. Die direkte Konsequenz daraus: Sollte nicht irgendein Display-Manager installiert sein (so wie gdm, kdm, xdm ...), dann begrüßt einen Linux auf der Konsole. Nach dem Login wird irgendein Kommandozeileninterpreter erscheinen (bash, zsh ...) und dienstfertig der zu interpretierenden Kommandos harren. Das sieht dann bei mir so aus:
text@seitung.net~>
Allerdings gehört ein Terminal-Emulator
auch zu den Standardwerkzeugen unter der graphischen Oberfläche, er
ist ein Fenster mit Aussicht auf das Betriebssystem.
Wie sieht die Verwendung der Konsole (des Terminal-Emulators) im täglichen Einsatz aus:
, als sich durch hoffnunglos verzweigte Menübäume
hindurchzuklicken.