Nehmen wir etwa ED
, der den Text in orientalisch-erotischer Manier
verhüllt
. Entdeckt wird jeweils nur eine Zeile und fehlerhafte Eingaben
oder Anfragen werden mit einem grinsenden ? quittiert. Der Text ist
verfügbar insofern er in einem Kopierpuffer als Ganzer bearbeitet
wird, die Augen vermögen aber nur begehrend durch Schlitze
hindurchzudringen, um einen flüchtigen Blick zu erhaschen. Nach einem
text@seitung.net~> touch ed_text text@seitung.net~> ed ed_textbegrüßt ed mit der Angabe der im Text enthaltenen Zeichen, also 0 in unserem Fall. Will man jetzt -- im guten Glauben an die Verfügbarkeit -- einen Text produzieren, so muss man einige Klippen umschiffen.
a Zeilenadressierung Verhüllung und Enthüllung des Textes Es ist durchaus nicht selbstverständlich auch nur das Gefühl zu haben, ständig mit dem gesamten Text konfrontiert zu sein. Ed ist ehrlich. .
a hat uns in den Einfügemodus versetzt, . wieder in den Befehlsmodus. Speichern wir das ab und steigen wir aus.
wq 197
Das neuerliche Aufrufen des Textes (Verfügbarkeit) erbringt die folgende Konfrontation:
text@seitung.net~> ed ed_text 197
Uff, keine Chance, den Kursor in das vordem Geäußerte zu bewegen. Aber:
1 Zeilenadressierung 2 Verhüllung und Enthüllung des Textes 3 4 Es ist durchaus nicht selbstverständlich auch nur das Gefühl zu haben, ständig mit dem gesamten Text konfrontiert zu sein.
und
\$ Ed ist ehrlich.